Meine Erfahrung ist leider ach in der letzten Zeit mit Bolt nicht mehr so gut ausgefallen. Bei einem hatte ich das Rückgeld nicht richtig kontrolliert, ( selber Schuld ). Er hate das Rückgeld raffiniert gefaltet, so das ich glaubte es würde stimmen. Ein anderer Fahrer ist mir fast auf der Strecke von Bangkok nach Pattaya eingeschlafen. Ich hatte ihm angestupst und verlangt einen Kaffee mit ihm an einer Raststätte zu trinken. Danach fuhr er wieder ganz gut. Ich kann jetzt auf AGODA ganz verzichten und fahre bestens dabei. AGODA ( auch Booking com ) hat mich verärgert und verdiente am Grenzstreit mit Kambodscha. Tipps dazu in zweiten Bericht. Eine neue Verordnung im Alkoholverkauf wurde jetzt erlassen. Mit Drohnen wird es immer schwieriger, besonders in Thailand. Schaut Euch gerne auf meine Seite um, falls ihr Fragen habt, frägt mich, denn frägen kostet nix und für Kritiken bin ich immer dankbar. euer Helmut Ham .
Bolt-Fahrer wegen Betrugs an chinesischem Touristen mit einer „Strafe“ von 1.000 Baht angeklagt
Chaterin Veröffentlicht: 12. Mai 2026,

Eine chinesische Touristin hat andere Reisende gewarnt, nachdem ein Bolt-Fahrer in bangkok während der Fahrt versucht haben soll, ihr 1.000 Baht für eine angebliche Gurtstrafe in Rechnung zu stellen , obwohl sie angab, keine Polizisten gesehen zu haben .
Die Touristin teilte die Geschichte auf Threads und sagte, dass sie trotz ihrer vielen Besuche in Bangkok noch nie einem solchen Fahrer begegnet sei. Sie schrieb:
„Unglaublich! Ich war schon so oft in Bangkok, und das ist das erste Mal, dass ich so einen seltsamen Fahrer erlebt habe. Ich hatte ein Taxi über Bolt gebucht, und mitten auf der Fahrt hielt der Fahrer plötzlich an.“
„Dann stieg er aus und ging zum Heck des Wagens. Es herrschte starker Verkehr, und von meinem Platz aus konnte ich nicht sehen, was er tat. Als er wieder ins Auto stieg, hielt er ein altes Stück Papier in der Hand. Als ich ihn bat, es mir zu zeigen, weigerte er sich.“

„Er behauptete, ich hätte einen Strafzettel bekommen, weil ich keinen Sicherheitsgurt angelegt hatte, aber ich habe gar keinen Polizisten gesehen! Dann wollte er 1000 Baht Strafe von mir. Was für eine Abzocke!“
„Letztendlich habe ich ihm kein Geld extra gegeben und bin sicher aus dem Auto gestiegen! An alleinreisende frauen : Falls etwas passiert, bewahrt Ruhe. Lasst euch nicht naiv oder leichtgläubig wirken. Wenn es nicht regnet, nehme ich in Bangkok normalerweise nur Motorradtaxis. Das war einfach nur absurd.“
Sie fügte außerdem ein Foto des Tickets bei, das der Fahrer angeblich während der Fahrt erhalten hatte.Verwandte Artikel

Der Beitrag erregte die Aufmerksamkeit vieler Internetnutzer. Ein Nutzer berichtete von einem ähnlichen Fall, bei dem ein Fahrer mitten auf der Strecke anhielt und sich weigerte, weiterzufahren, es sei denn, er zahlte extra.
TravelNews berichtete, dass Passagiere, die keinen Sicherheitsgurt tragen, laut thailändischem Gesetz mit einer Geldstrafe belegt werden können. Internetnutzer stellten diesen Fall jedoch infrage, da die Touristin angab, keine Polizisten vor Ort gesehen zu haben.
Kommentatoren fragten sich auch, warum der Bolt-Fahrer angeblich versucht hatte, das Geld selbst einzutreiben, anstatt die Angelegenheit der Polizei zu überlassen.
Ein japanischer Tourist berichtete ähnlich, dass er sofort einen Rückflug nach Hause gebucht habe, nachdem ihm ein thailändischer Taxifahrer am internationalen Flughafen Suvarnabhumi in Bangkok fast 2.000 Baht zu viel berechnet hatte.
Warum ich künftig nicht mehr bei AGODA & Booking buchen werde
Meine persönliche Erfahrung aus Thailand und Kambodscha
Man lernt im Leben nie aus.
Auch nicht mit 77 Jahren.
Ich habe über viele Jahre Hotels über Agoda und Booking gebucht und war im Grunde oft zufrieden. Schnell, bequem und meistens auch günstig. Früher war es sogar häufig so, dass die Preise über Agoda günstiger waren als direkt im Hotel selbst.
Doch diesmal blieb bei mir ein bitterer Nachgeschmack zurück.
Der Fall
Ich hatte zwei Hotelzimmer gebucht. Dann kam plötzlich die Nachricht: Der Flug aus Kambodscha wurde verschoben. Nicht weil ich zu spät war, oder weil ich vergessen hatte zu erscheinen. Sondern weil die Maschinen fast leer waren. Wer die aktuelle Lage kennt, weiß warum.

Die Spannungen zwischen Thailand und Kambodscha, die Grenzprobleme und die politischen Unsicherheiten haben den Reiseverkehr massiv beeinträchtigt. Viele Kambodschaner können kaum noch problemlos nach Thailand reisen. Die Fluggesellschaften leiden sichtbar darunter. Gerade haben auch in Bangkok die Geschäftswelt protestiert, da die Kambodschaner nicht mehr zum Einkaufen kommen. Das genau warum könnt ihr auf meiner Seite finden. ( “ Der ewige Grenzkrieg“ )
Ich wollte deshalb keine Rückerstattung. Ich wollte lediglich einen Tag verschieben. Mehr nicht. Es kein finanzieller Schaden für AGODA gewesen und auch kein Verlust für das Hotel.
Doch der Antrag wurde abgelehnt. Das Hotel verwies sogar auf AGODA und man hat nicht mehr geantwortet, wie unhöflich ist das denn ??
Was mich dabei besonders ärgert
Früher waren Umbuchungen oft deutlich flexibler möglich. Heute hat man das Gefühl, dass viele Plattformen die Änderungs- und Rücktrittsfristen immer weiter verkürzen. Manchmal bleiben nur noch vier bis sechs Tage.
Das Problem dabei:
In Südostasien kann sich innerhalb weniger Stunden alles ändern:
- Flugverschiebungen, Wetter, politische Spannungen , Visa-Probleme, Grenzschließungen
Und genau dann zeigt sich, wie kundenfreundlich eine Plattform wirklich ist.
Was ich daraus gelernt habe
Ich werde künftig nicht mehr bei AGODA ( auch Booking com ) buchen.
Nicht aus Trotz. Sondern aus Erfahrung und dem schlechten Umgang mit Kunden.
Denn große Plattformen arbeiten heute oft nur noch automatisiert:
- starre Regeln,
- standardisierte Antworten,
- kaum persönlicher Spielraum.
Viele Hotels würden helfen — dürfen aber oft gar nicht selbst entscheiden, wie bei mir. Das Hotel hatte mir geschrieben, das sie einverstanden waren, AGODA hatte abgelehnt. .
Meine neuen Tipps für Thailand-Reisende
1. Plattformen nur noch zum Vergleichen nutzen
Agoda und Booking sind gut für:
- Fotos,
- Bewertungen,
- Preisvergleich,
- Lagecheck.
Aber danach:
direkt das Hotel kontaktieren.
Oft bekommt man:
- den gleichen Preis,
- oder bessere Konditionen,
- flexiblere Umbuchungen,
- direkten Ansprechpartner.
2. Direkt beim Hotel buchen
Besonders in Thailand funktioniert das hervorragend:
- LINE
- Facebook Messenger
Dort antworten oft echte Menschen und keine automatisierten Systeme.
3. Flexible Tarife buchen
Hundert Baht rauf oder runter mehr oder weniger, können später viel Ärger ersparen.
Gerade in Asien ändern sich Reisepläne schnell.
4. Nur erste Nächte online buchen
Längere Aufenthalte:
lieber vor Ort verlängern und handeln. Ich habe es selbst erlebt. Ich habe gewartet bis der morgen kam und der kam mit schlechtem Wetter und viel Regen. Deshalb habe ich vor Ort nicht weiter gebucht und habe die Zeit zum Reisen genutzt. Das spart oft Geld und gibt mehr Freiheit.
5. Immer Screenshots machen
- Buchungsbedingungen sichern
- Chats speichern
- Flugänderungen dokumentieren
Das kann später sehr wichtig werden.
Ich werde natürlich weiterhin reisen. Thailand bleibt für mich ein wunderschönes Land.
Aber ich werde künftig wieder mehr auf direkte Kontakte setzen statt nur auf große Plattformen zu vertrauen, der persönliche Weg ist am Ende der bessere Weg.
Euer Helmut ( scheißte beweit ) sagt man im Ruhgebiet für : weiste Bescheid .
Neue Verordnung beim Alkoholverkauf
Im Mai 2026 / Thailand gefunden von Helmut Ham
Thailand verbietet Alkoholverkauf in Zügen, Parks und auf Regierungsgelände.

Das Komitee zur Kontrolle alkoholischer Getränke hat acht Verordnungen erlassen, die den Verkauf und Konsum von Alkohol in verschiedenen öffentlichen und staatlichen Bereichen ab dem 12. Mai 2026 verbieten. Das Verbot gilt für Straßen, Fahrzeuge, Bahnhöfe, Züge, öffentliche Passagieranlegestellen, Linienschiffe und alle Personenverkehrsterminals landesweit. Alkohol ist außerdem in öffentlichen Parks, auf Fabrikgeländen (mit Ausnahme von Spirituosenfabriken) sowie in Regierungsbehörden, Staatsbetrieben und deren Aufsichtsbereichen verboten. Ausnahmen gelten für den Verkauf in Privatunterkünften, Clubs, bei traditionellen Banketten, für bestimmte Veranstaltungen in der klimatisierten Halle des Bahnhofs Bangkok und für Verkostungen in Spirituosenfabriken. Zuwiderhandlungen werden gemäß dem Gesetz zur Kontrolle alkoholischer Getränke von 2008 geahndet.
Drohnen und die neuen Richtlinien , es wird alles verschärft

Im Mai gefunden von Helmut Ham
Thailand führt ab dem 17. Mai strengere Drohnenregeln ein
Ab dem 17. Mai 2026 gelten in Thailand strengere Drohnenvorschriften für Fluggeräte bis zu 25 Kilogramm. Piloten, die Drohnen mit mittlerem Risiko fliegen, müssen eine anerkannte Schulung absolvieren.
Betreiber müssen ihre Drohnen elektronisch mit einer sichtbaren Registrierungsnummer anmelden und Fluggenehmigungen beantragen, indem sie Pläne inklusive Versicherungsdokumenten online einreichen. Die neue „Spezielle Kategorie“ umfasst kommerzielle Flüge, Filmaufnahmen und Vermessungsarbeiten und schreibt Risikobewertungen sowie die Genehmigung durch die thailändische Zivilluftfahrtbehörde (CAAT) vor jedem Flug vor. Piloten mit einer Lizenz nach den Bestimmungen von 2015 können ihre Flüge bis zum Ablauf ihrer Genehmigung fortsetzen, während neue Antragsteller die Anforderungen von 2026 unverzüglich erfüllen müssen.
Die thailändische Zivilluftfahrtbehörde strebt ein Gleichgewicht zwischen der wachsenden Innovationskraft der Drohnenindustrie und der öffentlichen Sicherheit sowie der Luftraumsicherheit an.