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Karneval in Bangkok „der Prinz kütt“

Die erste Geschichte habe ich karnevalistisch umgeschrieben, der Typ hat echt Nerven. Das wird ihm einige Zeit im „Hilton“ in Bangkok kosten. Die nächste Geschichte ist einfach klasse. Die Polizei in ihrem Element und sie haben Drogendealer und Liebesbetrüger dabei gefasst. Es gibt böse Mieter und dagegen muss man sich wehren. Solche Leute kenne ich auch aus Deutschland und klar einige sind bestimmt auch nach Thailand gekommen. Die hinterlassen dann so einen Scheiß. Das ist mutwillige Zerstörung. Und wenn ihr gerade mal auf meine Seite seit, dann gebt Stichwörter ein und sucht. Unter “ Aircon“ oder “ Gesundheit “ “ deutsche Produkte “ , was zu tun ist wenn jemand einen Herzinfarkt erleidet oder einen Schlaganfall? Diese Antworten findet ihr auf meiner Seite. Für Tipps bin ich immer dankbar Euer Helmut Ham.

🎭 Alaaf und Helau in Bangkok – „Der Prinz kütt!“ 👑😂

Da staunten selbst die Touristen an der Sukhumvit Road nicht schlecht:
Mit geschniegelt Haar, sechs Handys unterm Arm und einer Tasche voller Bankkarten marschierte ein selbst ernannter „nigerianischer Prinz“ geschniegelt Richtung Geldautomat.

Offenbar dachte der feine Herr:
„Et hätt noch immer jot jejange!“ 😎

Doch was er nicht wusste:
Die thailändische Polizei versteht beim Thema Liebesbetrug ungefähr so viel Spaß wie der Niederrheiner, wenn man ihm im Karneval die letzte Frikadelle klaut. 🚔😂

Während andere im Rheinland rufen:
„Der Prinz kütt!“
hieß es in Bangkok plötzlich:
„Die Polizei kütt!“ 😳

Und die Beamten kamen nicht mit Kamelle, sondern mit Handschellen.

Die Polizisten beobachteten nämlich ganz genau, wie der „Prinz“ sich am Geldautomaten verdächtig benahm. Statt Orden und Karnevalsmütze fanden sie bei ihm: sechs Handys, zehn Bankkarten unter verschiedenen Namen und 20.000 Baht Bargeld.

Doch damit nicht genug:
Bei der späteren Durchsuchung seiner Unterkunft fanden die Beamten über 40 weitere Handys. Da war wohl weniger „Prinzengarde“ und mehr „WhatsApp-Lovescam-Zentrale“. 😅

Der moderne Märchenprinz soll Frauen erzählt haben, er sei reich, edel und natürlich schwer verliebt.
Am Ende war allerdings nur eine königliche Dreistigkeit.

Besonders pikant:
Die Ermittler vermuten Verbindungen zu weiteren Betrugsfällen und sogar zu Drogengeschichten. Da wurde aus „Aschenputtel“ schnell „Tatort Thailand“.

Aber eines muss man den thailändischen Behörden lassen:
Die sind inzwischen bestens sensibilisiert für solche Maschen.
Da hilft kein Krönchen, kein Liebesgesäusel und auch kein „My Darling, I send you Gold soon“.

Denn in Thailand gilt: Wer als falscher Prinz kommt, kann schneller im Polizeiwagen sitzen, als im Rheinland der erste Karnevalswagen um die Ecke biegt.

Euer Helmut Ham


Undercover-Operation der Polizei in Lop Buri passt zum obigen Beitrag

Die Polizei in Tha Luang, Lop Buri, nahm nach einer Undercover-Operation einen Mann wegen Drogen- und illegalen Glücksspiels fest. Beamte verkleideten sich als Tänzer, um den Verdächtigen Mekha Fa-wap-wap während des Stichs festzunehmen.

Die Behörden beschlagnahmen 53 Methamphetamin-Pillen, über 200 Plastiktüten zur Verteilung und ein Handy vom Tatort. Dem Verdächtigen wird angeklagt, Betäubungsmittel der Kategorie 1 zum Verkauf und den Betrieb eines nicht autorisierten Online-Spielautomaten

Die Person bleibt in Polizeigewahrsam und wartet auf weitere Gerichtsverfahren. Ermittler legten die Beweise zur Strafverfolgung an die örtliche Station vor.


Hotel Brand in Pattaya, Hotel geschlossen 22.05.2026

Fotos vom heutigen Abendbrand im JA Plus Hotel in North Pattaya. Das Feuer ist nun gelöscht und die Stadtbeamten haben sich bei Feuerwehr- und Rettungsteams für die schnelle Reaktion und harte Arbeit in viel Schlimmerem gedankt. Das Feuer begann auf dem Dachbereich und wurde durch starke Winde, sagen Rettungskräfte, verschlimmert, wobei die Ursache noch unbekannt ist. Es gab mindestens vier leichte Verletzungen, aber dank einer raschen Evakuierung des Hotels durch Mitarbeiter und Rettungskräfte konnten die Verletzungen begrenzt werden. Vielen Dank an alle, die geholfen haben, dies zu löschen!


Mieter hinterlässt richtig Zerstörung und Müll. aus Hua Hin 22.05.2026

Eine Vermieterin aus Hua Hin hat andere Immobilienbesitzer zur Vorsicht gemahnt, nachdem ein Schweizer Mieter ihr Mietshaus verwüstet und auch nach Beendigung seines Mietverhältnisses weiterhin Frauen in die Immobilie eingeladen haben soll.

Der Fall erregte in der vergangenen Woche Aufmerksamkeit, nachdem der Hausbesitzer Fotos und Details des Vorfalls in einer lokalen Facebook-Gruppe für Einwohner von Hua Hin geteilt hatte.

Laut Aussage der Hausbesitzerin hatte die Schweizerin zuvor in einem anderen nahegelegenen Objekt gewohnt, bevor sie in ihr Haus einzog. Sie gab an, dass das Haus nach sechs Monaten Mietzeit in einem stark beschädigten Zustand hinterlassen wurde.

Fotos, die online veröffentlicht wurden, zeigten umfangreiche Schäden und Verwüstung im gesamten Haus. Der Hausbesitzer gab an, dass ein Fahrrad und Elektrogeräte in den Swimmingpool geworfen und eine Toilette absichtlich mit Unrat verstopft worden seien.

Andere Bilder zeigten offenbar Dosenfische, die über ein Bett geworfen worden waren, eine mit einem Messer zerschnittene Matratze sowie Gegenstände wie Steine ​​und Vasen in einer Waschmaschine. Auch die Küche war verwüstet; Essensreste und Müll lagen verstreut auf dem Boden und den Arbeitsflächen.

Die Hausbesitzerin sagte, sie sei schockiert gewesen, als sie das Grundstück betrat und den Zustand des Hauses sah.

Sie sagte, sie wisse nicht, wo sie mit den Aufräumarbeiten anfangen solle, und habe deshalb beschlossen, den Fall online zu teilen, um andere Vermieter in Hua Hin zu warnen.

Der Beitrag erregte schnell die Aufmerksamkeit der Anwohner, von denen viele ihre Besorgnis über das Ausmaß des Schadens und die potenziellen Reparaturkosten zum Ausdruck brachten.

Einige Nutzer fragten, ob es einen Streit zwischen Vermieter und Mieter gegeben habe. Der Hausbesitzer verneinte dies und deutete an, der Vorfall könne mit dem psychischen Zustand des Mannes zusammenhängen.

Auch Frauen in Hua Hin wurden gewarnt.

Zusätzlich zur Warnung an die Grundstückseigentümer rief der Hausbesitzer auch die Frauen in Hua Hin zur Vorsicht auf.

Sie behauptete, der ehemalige Mieter habe auch nach Ablauf seines Mietvertrags weiterhin Treffen mit Frauen in der Mietwohnung arrangiert.

Nachdem die Geschichte online die Runde gemacht hatte, sagte die Hausbesitzerin, dass der Fernsehsender Channel 8 sie für ein Interview kontaktiert habe. Sie gab außerdem an, dass der Sender sich mit der Polizeistation Hua Hin in Verbindung gesetzt habe, um sie bei der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen den ehemaligen Mieter zu unterstützen.

Der Schweizer hat sich zu den Vorwürfen nicht öffentlich geäußert.

Die Polizei hat noch nicht bekannt gegeben, ob formelle rechtliche Schritte eingeleitet werden.



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