BANGKOK: Im Jahr 2025 geriet Thailands buddhistisches Establishment infolge einer Welle bestätigter strafrechtlicher Ermittlungen gegen hochrangige Mönche im ganzen Land unter die intensivste rechtliche und institutionelle Überprüfung seit Jahrzehnten. Der Mönch lacht sogar bei seiner Festnahme, genau wie der General daneben, denke der wusste das schon genau was da abläuft. Deutschland ick hör dir trapsen, gab es da nicht auch Fälle von der katholischen Kirche der evangelischen Kirche ? Überall Weltweit ? Man kann Menschen nicht zu Göttern erziehen , es sei denn, man scheidet Ihnen vorher die Geschlechtsteile ab. Es gibt auch einige Fälle die ich registriert hatte, schaut mal nach unter „Mönche“ im Suchbegriff um, es gibt viele tolle Berichte. Der schlimmste Glaube allerdings ist für mich der muslimische, brutal gegenüber der Menschheit. In meinem Buch findet ihr meine Meinung dazu.

BANGKOK. Im Jahr 2025 geriet Thailands buddhistisches Establishment infolge einer Welle bestätigter strafrechtlicher Ermittlungen gegen hochrangige Mönche im ganzen Land unter die intensivste rechtliche und institutionelle Überprüfung seit Jahrzehnten.
Aus Polizeiberichten, Gerichtsakten und offiziellen Stellungnahmen geht hervor, dass sich die Fälle im Wesentlichen um Finanzkriminalität, sexuelles Fehlverhalten und Machtmissbrauch drehten, was zu direkten staatlichen Eingriffen führte und in der Öffentlichkeit weit verbreitete Besorgnis über die Klosterführung auslöste.
Im Laufe des Jahres veröffentlichte die Bangkok Post über 80 Berichte über Fehlverhalten von Mönchen. Die Fälle reichten von relativ geringfügigen Vorfällen – wie etwa einem hochrangigen Mönch in Chiang Mai, der einen anderen Mönch anheuerte, um ihn bei einer Pali-Prüfung zu vertreten – bis hin zu schweren Straftaten. Darunter befand sich der Fall eines Abtes, der wegen falscher Anzeige im Zusammenhang mit dem angeblichen Verschwinden von 10 Millionen Baht in bar und Goldbarren angeklagt war, sowie der eines anderen Mönchs in Nakhon Sawan, der eine langjährige, geheime Ehe geführt hatte.
Der bedeutendste Fall kam im Juli ans Licht und ging als „Miss Golf“-Skandal in die Geschichte ein. Die Polizei verhaftete Wilawan Emsawat, die beschuldigt wurde, sexuelle Beziehungen zu hochrangigen Mönchen unterhalten und diese heimlich aufgezeichnet zu haben, um Geld aus der Tempelkasse zu erpressen. Die Ermittler verfolgten Finanztransaktionen in Höhe von insgesamt rund 385 Millionen Baht über einen Zeitraum von drei Jahren, die größtenteils mit Online-Glücksspiel in Verbindung standen. Zu den sichergestellten Beweismitteln gehörten mehr als 80.000 Fotos und Videodateien. Bis Mitte Juli wurden 13 mit dem Fall in Verbindung stehende Mönche aus ihren Orden entlassen.
Im Mai stellte sich Phra Thamma Wachiranuwat, der damalige Abt von Wat Rai Khing in Nakhon Pathom und kirchliches Oberhaupt der Region 14, der Polizei wegen des Verdachts auf groß angelegte Veruntreuung. Das Zentrale Ermittlungsbüro berichtete, dass mehr als 300 Millionen Baht von Tempelkonten auf Privatkonten überwiesen und an Online-Glücksspielplattformen, vorwiegend für Baccarat, weitergeleitet worden waren. Finanzanalysen ergaben nach achtmonatiger verdeckter Observation ein Gesamtvolumen von mindestens 500 Millionen Baht im Zusammenhang mit Glücksspiel.
Ein weiterer bedeutender Fall betraf Luang Pho Alongkot Tikkapanyo, den ehemaligen Abt von Wat Phra Bat Nam Phu, einem Hospiztempel in Lop Buri. Er wurde im August wegen Veruntreuung, Amtsmissbrauch und Geldwäsche verhaftet.
Angesichts zunehmender Skandale entzog die Royal Gazette 81 hochrangigen Mönchen ihre kirchlichen Titel wegen als spirituell schädlich eingestuften Verhaltens. Ende August startete die Polizei die „Operation Tempelgelände-Razzia“, bei der landesweit über 200 Orte durchsucht wurden und 154 Mönche sowie 27 ehemalige Mönche wegen verschiedener Vergehen, von Geldwäsche bis hin zu Drogenkriminalität, festgenommen wurden.
Das Ausmaß und die Anzahl der bestätigten Fälle im Jahr 2025 veranlassten die Regierung schließlich dazu, die Finanzaufsicht über Tempel im ganzen Land zu verschärfen, was einen Wendepunkt in der staatlichen Regulierung des Sangha markierte.