Im ersten Bericht geht es um einen Elefanten der nach Laos abhaut und das regelmäßig, der neue Grenzkonflikt ist vorprogrammiert. Geht das gut ? Im zweiten Bericht geht es darum das die desertierten Russen immer und jetzt öfter von einem U-Boot eingefangen werden und dort verbracht werde. Es liegt direkt vor der Bucht von Pattaya und ich kann es tagsüber immer sehen, von der Wongamat Beaches aus. Man fängt sie ein und sie werden auf das U-Boot gebracht, auf See und dann bis zur Front. Begleitet werden sie von der thailändischen Marine, die das ganze überwacht. Ich konnte Fotos machen. Tja und die dritte Nachricht ist wichtig für Ehefrauen die gutgläubig ihren Männern abgenommen haben “ wir fahren nach Pattaya wegen der Kultur“ . Pattaya ist bekannt dafür , das kein Täter entkommt. Überall wird überwacht und jetzt ist es möglich das die Ehefrau einen Antrag stellt Ihren Mann zu finden. Ein kostenloser Service der eingerichtet wurde um Ehemänner auf frischer Tat zu überführen. Eintrag aus dem Eheregister reicht, für den Antrag. Durch die neuen Terminals die im gesamten Bereich und besonders auf der Walkingstreet aufgestellt sind kann man die “ Fremdgeher “ erwischen. Jeder Mann/Frau wird gescannt und nach Körpergröße und Gewicht vermessen. Die Daten werden abgeglichen und mit dem Eintritt in Thailand Immigration verglichen. Also Warnung an alle Fremdgeher, versucht eurer Gesicht zu verdecken wenn ihr in eine Bar geht und wenn ihr sie wieder verlässt.
Wilder Elefant überquert den Mekong nach Laos
VERÖFFENTLICHT: 1. April 2026 0.01 Am

BUENG KAN – Die Ranger des Phuwua-Wildtierreservats warten gespannt am Ufer des Mekong auf die Rückkehr eines wilden Elefanten, der am Sonntagmorgen den Fluss nach Laos überquert hat, allerdings ohne Papier und gültiger Aufenthaltsgenehmigung.
Wisanu Kumpa, Leiter des Wildtierreservats, berichtete, dass der Elefant zuvor auf Ackerland in Ban Tha Dok Kham im Bezirk Bueng Khong Long gefressen hatte. Anschließend überquerte er die Fernstraße 212 und wanderte zum Mekong in der Nähe der Mündung des Baches Huai Na Khok. Diese Stelle liegt 1,2 Kilometer vom Wildtierreservat entfernt.
Der Elefant überquerte dann am Sonntag gegen 6 Uhr morgens den Fluss, nach Laos.
„Beamte des Phuwua-Wildtierreservats warten am Ufer des Mekong, um die sichere Rückkehr dieses wilden Elefanten auf die thailändische Seite zu gewährleisten“, sagte Herr Wisanu. Jetzt kann es natürlich sein, das der Elefant laotische GENE hat und Laos den Elefanten für sich beanspruchen will. Oder kann es vielleicht sein, das der Elefantenbulle, wild wie er ist, für Zwecke der Zucht, missbraucht wird? Bis das natürlich bewiesen wird und alle Instanzen, in der auch europäische Gerichtshof einbezogen werden kann, dürfte noch einige Zeit vergehen.
Hier ist das U-Boot abgebildet das direkt vor der Bucht von Pattaya liegt und ich konnte es sichten mit Blick auf Koh Larn, alledings nur von der Wongamat Beaches aus.




PATTAYA – Vor der Küste von Pattaya, im Bereich zwischen Wongamat Beach und Koh Larn, wurden erneut ungewöhnliche Aktivitäten auf See beobachtet. Mehrere unabhängige Augenzeugen berichten von einem regelmäßig auftauchenden U-Boot, das sich zeitweise an der Wasseroberfläche aufhält.
Nach Einschätzungen von Beobachtern soll das U-Boot der russischen Flotte zuzuordnen sein. Auffällig ist dabei die wiederkehrende Begleitung durch Einheiten, die der thailändischen Marine entsprechen könnten.
Im Rahmen dieser Einsätze sollen auf offener See wiederholt Personen aufgenommen und direkt an Bord verbracht worden sein. Die Abläufe wirken eingespielt und erfolgen offenbar ohne sichtbare Verzögerung. Die Frequenz der Sichtungen hat in den letzten Tagen merklich zugenommen.
Offizielle Stellen äußerten sich bislang nicht zu den Vorgängen. In Beobachterkreisen wird jedoch vermutet, dass es sich um koordinierte Rückführungen zur Front handelt.?
Das sind sie die neuen Körperscanner, denen kein Fremdgeher entkommt.
PATTAYA – In Pattaya wurde ein neues digitales Identifikationssystem eingeführt, das weit über klassische Sicherheitsmaßnahmen hinausgeht. Die in der gesamten Stadt installierten Terminals – insbesondere im Bereich der Walking Street – ermöglichen eine umfassende Erfassung und Zuordnung von Personen im öffentlichen Raum.
Neben grundlegenden Daten wie Körpergröße und Gewicht analysiert das System auch Bewegungsmuster sowie den aktuellen körperlichen Zustand. Zusätzlich können Informationen wie mitgeführte Gegenstände sowie Konsumverhalten erfasst werden. Brieftasche und Inhalt werden gescannt.
Nach Angaben aus lokalen Kreisen erfolgt ein automatischer Abgleich mit den bei der Einreise registrierten Daten. Dadurch ist es möglich, Personen eindeutig zu identifizieren und ihre Bewegungen innerhalb der Stadt nachzuvollziehen.
Besondere Aufmerksamkeit erhält derzeit eine zusätzliche Funktion des Systems: Unter bestimmten Voraussetzungen können registrierte Ehepartner eine Abfrage stellen, um den Aufenthaltsort einer Person feststellen zu lassen. Voraussetzung ist ein entsprechender Nachweis, etwa ein Eintrag im Eheregister.
Die Abfrage erfolgt automatisiert über die Terminals und liefert innerhalb kurzer Zeit Ergebnisse, sofern die gesuchte Person im erfassten Bereich aktiv ist.
Offiziell dient das System der Konfliktvermeidung, insbesondere bei Zahlungsstreitigkeiten oder sicherheitsrelevanten Vorfällen. In der Praxis könnte es jedoch auch darüber hinaus Anwendung finden.


