Wenn du mit Kindern gerade in Laos auf Ostereier suche gehst, solltest du das sein lassen. Laos leidet immer noch unter den Blindgängern, die die USA im Vietnamkrieg hinterlassen hat. Wenn du in einer Gruppe unterwegs bist, bleibe nur auf Wege die dir zugewiesen sind. Die Freundlichkeit der Menschen täuscht im Moment zwar drüber hinweg, aber, wenn man genau genau hinschaut geht es in Laos nicht so richtig weiter. Die Wirtschaft und die Infrastruktur leiden. Lest einfach mal den Artikel den ich auf GMX gefunden habe. Das sterben zu Ostern geht auch in Pattaya weiter, gerade die jungen Menschen sind es die leider immer wieder verunglücken. Mut oder Leichtsinn? ein Amerikaner rennt über die Sukhumvit Road in der Nähe der Unterführung Pattaya Central von einem Auto erfasst. Sein Zustand ist mehr als kritisch. Und jetzt ist es gewiss, im Schiff das vom Iran überfallen wurde, in der Straße von Hormus, fand man Überreste von Besatzungsmitgliedern. Dagegen ist die letzte Geschichte schon echt lustig, aber dumm und wird hart bestraft, wenn man mit Spielgeld bezahlen will. Ostern kann ganz schön brutal sein, aber was solls, denn Jesus wurde zu Ostern ja auch ans Kreuz genagelt und die Auferstehung konnte man nie richtig beweisen. vielleicht wurde er ja nur gerettet? Ich wünsche euch ein rohes Fest. Euer Helmut Ham. Titelbild ist von Beatrice
Laos hält einen traurigen Weltrekord
von Felix Lill

Kein Land wurde je so stark bombardiert wie Laos.
Kein Land wurde je so stark bombardiert wie das südostasiatische Laos. Der Internationale Tag der Minen- und Streubombenaufklärung am 4. April erinnert nicht nur dort daran, wie lang der Weg der Dekontaminierung noch ist.
Aaron Hayes ist in diesen Tagen fast am Verzweifeln. „Durch den Angriff der USA auf Iran sind die Treibstoffpreise im Moment so hoch, dass mehrere unserer Aktivitäten auf Eis gelegt worden sind“, sagt der gebürtige Neuseeländer in Vientiane, der Hauptstadt von Laos. „Aber mehrere Schulen müssen dringend auf Blindgänger untersucht werden.“ Nun sucht der Unternehmer nach neuen Geldquellen. Denn ansonsten bleibe die schwelende Gefahr einfach bestehen. Jederzeit könnte eine Bombe hochgehen.
Hayes ein Unternehmen in Laos berichtet , das sich auf das Finden, Entschärfen und Entfernen von Bomben spezialisiert hat. Was in vielen Ländern der Welt kaum ein profitables Geschäftsfeld wäre, ist hier ein wichtiger Wirtschaftszweig. Denn das südostasiatische Land und seine sieben Millionen Einwohner machen zwar kaum weltweit Schlagzeilen. Doch Laos hält einen bedrückenden Weltrekord: Kein anderes Land ist in seiner Geschichte pro Kopf je so stark bombardiert worden.

Opfer der USA im Vietnamkrieg
Zwischen 1964 und 1973, als in der Nachbarschaft der Vietnamkrieg wütete, warfen die USA auch über Laos immer wieder Streubomben ab – vor allem um die Kommunisten Vietnams zu schwächen, die in der Grenzregion zu Laos logistische Routen etabliert hatten. Rund zwei Millionen Tonnen waren es insgesamt, etwa 850 Kilogramm explosives Material pro Person. Und ein Drittel davon dürfte bis heute nicht detoniert sein.
Aber wenn jemand auf einen Blindgänger stößt, knallt es auch heute noch immer wieder. Laut Daten der Nationalen Behörde für die Beseitigung von Blindgängern , leider nur in englisch, wurden zwischen den Jahren 2014 und 2024 455 verwundete Opfer gezählt, 100 Personen starben. Besonders gefährdet sind Kinder und Jugendliche, die in einer Mischung aus Unwissen und Übermut mit den Gegenständen spielen. Die Gefahr im Land bleibt aktuell: Etwa jedes vierte Dorf ist wohl bis heute von Bomben kontaminiert.
Bombenkontaminierung ist ökonomische Bremse
Die negativen Folgen für die Volkswirtschaft sind enorm: Wo Bomben liegen, wird tendenziell weniger investiert. Kinder brechen dort einer Studie zufolge häufiger die Schule ab, weil sie wegen lokaler Armut früher Geld verdienen müssen. So ist die Beseitigung der Bomben längst ein Vorhaben mit Millionenumsätzen geworden, in dem sich Behörden, Nichtregierungsorganisationen und Spezialunternehmen verdingen. Allerdings: Um aktiv werden zu können, sind sie meist auf Entwicklungshilfegelder und Spenden aus dem Ausland angewiesen.
Sidaphone Vanta, die für UXO Clearance Solutions mit einem Metalldetektor Ländereien nach Bomben absucht, ist auch deshalb nicht sonderlich optimistisch für die nahe Zukunft. „Ich habe vom US-Präsidenten gehört“, sagt die 49-Jährige während eines Videocalls. „Ich mache mir Sorgen, dass unsere Aktivität in den nächsten Jahren abnimmt.“ Es ist eine Sorge, die auch anderswo im Dekontaminierungsgeschäft wahrzunehmen ist.
USA verlangsamen Dekontaminierung
Denn US-Präsident Donald Trump hat zuletzt verkündet, die US-Entwicklungshilfe abzuwickeln. Zwar erhalten einige Organisationen, wie etwa die Nichtregierungsorganisation Mines Advisory Group (MAG), ihre Fördergelder aus anderen Töpfen, sodass sie bisher nicht direkt betroffen sind. UXO Clearance Solutions aber erhielt Aufträge bisher auch von Institutionen, die ihr Geld wiederum von der US-Entwicklungshilfe bezogen. Und da mangelt es nun an Mitteln. Projekte liegen schon deshalb auf Eis.

Im Wesentlichen ist das Dekontaminieren Handarbeit. Mit einem Metalldetektor schreiten Sucherinnen wie Sidaphone Vanta den Boden entlang. Bei einem Piepton hat das Gerät Metall entdeckt. „Wo einmal etwas entdeckt wurde, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es weitere Bomben gibt.“ Gerade in den Bergen, wo im Krieg die Distanz zwischen Bombenfliegern und dem Boden meist geringer war, liegen oft viele Blindgänger.

Um die Stelle zu sichern, wird sie gegebenenfalls zuerst evakuiert. Dann wird eine gefundene Bombe oft ihrer Größe entsprechend tief in die Erde eingebuddelt, wo dann eine kontrollierte Explosion provoziert wird. „Wenn wir größere Bomben finden, müssen wir aufwändiger entschärfen, weil eine Explosion zu gefährlich wäre.“ Zuletzt fand ein Team von UXO Clearance Solutions eine Bombe unter einem Wohnhaus, die mehr als 300 Kilogramm wog. Die Evakuierungsmaßnahmen waren entsprechen aufwändig.
Dekontaminierung noch lange nicht abgeschlossen
Solche Funde sind nicht unüblich. „Vor fünf Jahren wurde in meinem Heimatdorf auch eine Bombe gefunden“, sagt Souta, ein 18-jähriger Englischstudent in Vientiane. „Es kamen dann sofort Experten, damit es keine weitere Gefahr gibt“, erinnert er sich. „Aber wir hatten richtig Glück.“ Auch in absehbarer Zukunft dürften solche Funde das Leben in Laos prägen. Geht es mit dem bisherigen Tempo der Dekontaminierungsarbeiten weiter, dauere es noch mehr als 100 Jahre, bis Laos bombenfrei ist, berichtete der britische

Empfehlungen der Redaktion
Während es einst die Angriffe der USA waren, die dem südostasiatischen Land diese langwierige Verschmutzung mit explosivem Material bescherten, sind es heute erneut die USA, deren Politik zu einer Verlangsamung des Wiederaufbaus führt. Donald Trump hat einen Großteil der Entwicklungshilfekürzungen mit dem Argument gerechtfertigt, sie seien nicht im amerikanischen Interesse.
Sera Koulabdara, Chefin der in der US-Hauptstadt Washington angesiedelten Nichtregierungsorganisation „Legacies of War“, die sich für mehr Finanzmittel zur Dekontaminierung einsetzt, sieht das anders: „Wir weigern uns, den einseitigen Darstellungen zu folgen“, sagt sie zu Trumps Erklärungen. Und: „Die Glaubwürdigkeit der USA ist direkt mit der Art verbunden, wie sie ihre Kriege hinterlassen.“ In Laos fühlt man sich einmal mehr ausgebremst. „Wir suchen dringend nach neuen Geldgebern, um unsere Arbeit wiederaufnehmen zu können“, sagt Aaron Hayes von UXO Clearance Solutions. Es gehe nicht nur um Sicherheit vor Explosionen. Sondern direkt damit verbunden um die Aussicht auf eine bessere wirtschaftliche Entwicklung.
Junger Motorradfahrer verliert beim Überholmanöver in Pattaya die Kontrolle, kollidiert frontal mit einem LKW und stirbt sofort.
Von Adam Judd
Samstag, 4. April 2026.

Pattaya, 2. April 2026
Ein 32-jähriger Mann kam bei einem Unfall auf einer zweispurigen Straße in Nong Prue ums Leben, als sein Motorrad frontal mit einem entgegenkommenden sechsrädrigen Lastwagen zusammenstieß, während er versuchte, ein anderes Fahrzeug zu überholen.
Der Unfall ereignete sich am 2. April 2026 gegen 9:30 Uhr vor dem Lim Ko Niao Schrein auf der Parallelstraße zum Highway 7 (Pattaya–Bangkok Motorway), Dorf 2. Polizeioberstleutnant Orawan Saengthong, Ermittler der Polizeistation Nong Prue, nahm die Meldung entgegen und eilte mit Rettungsteams der Sawang Boriboon Thammasathan Foundation aus Pattaya zum Unfallort.
Bei ihrer Ankunft fanden die Beamten ein schwarzes Honda Wave 125i Motorrad (Kennzeichen Chonburi 1 กษ 1143) vor, das frontal in einen weißen Isuzu-Sechsrad-Lkw (Kennzeichen Bangkok 65-5999) gekracht war. Beide Fahrzeuge wurden schwer beschädigt, Trümmerteile lagen über die Straße verstreut. In der Nähe lag die Leiche des Verstorbenen, der später als der 32-jährige Natthanan Matnok aus der Provinz Buriram identifiziert wurde.

Das Opfer erlitt katastrophale Verletzungen, darunter Blutungen aus den Ohren, einen Bruch des linken Handgelenks, einen offenen Bruch des rechten Beins und mehrere Rippenbrüche.
Der Lkw-Fahrer, der 51-jährige Seno Somprasong, gab gegenüber der Polizei an, dass die Straße an der betreffenden Stelle über Gegenverkehr verfügt. Er war auf dem Weg, ein Fahrzeug in Khao Phra Tamnak in Pattaya abzuholen, als er sah, wie ein Motorradfahrer mit hoher Geschwindigkeit versuchte, das vor ihm fahrende Fahrzeug zu überholen. Der Fahrer konnte das Überholmanöver nicht vollenden und geriet direkt vor den entgegenkommenden Lkw, was zu einem heftigen Frontalzusammenstoß führte.
Herr Seno hielt sofort sein Fahrzeug an und rief nach Rettungskräften, doch der Motorradfahrer erlag kurz darauf seinen Verletzungen.
Die Ermittler der Polizeistation Banglamung haben den Unfallort gesichert, Zeugen befragt und werten derzeit Aufnahmen von Überwachungskameras in der Nähe aus, um den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren. Es folgen rechtliche Schritte gemäß den üblichen Richtlinien für Verkehrsunfälle.
Ein Amerikaner wurde schwer verletzt, als er in der Nähe des Pattaya-Tunnels beim Überqueren der Straße von einem Auto erfasst wurde.
VonAdam Judd-
Freitag, 3. April 2026, 16:37 Uhr

PATTAYA, Thailand – Ein Amerikaner wurde am frühen Morgen des 2. April 2026 lebensgefährlich verletzt, als er beim Überqueren der Sukhumvit Road in der Nähe der Unterführung Pattaya Central von einem Auto erfasst wurde, wie aus Berichten lokaler Rettungskräfte und der Polizei hervorgeht.
Der Vorfall ereignete sich gegen 1:46 Uhr auf der stadteinwärts (Richtung Bangkok) führenden Seite der Sukhumvit Road, im Bereich, der zum Pattaya Central Tunnel führt.
Rettungskräfte des Sawang Boriboon Thammasathan Pattaya Rescue Center rückten zu einem Unfall mit einem Fahrzeug und einem Fußgänger aus, bei dem es zu schweren Verletzungen kam. Sie koordinierten sich mit der Polizei von Pattaya und eilten zum Unfallort.

Bei ihrer Ankunft fanden die Beamten einen weißen Toyota Yaris mit Zulassung in Bangkok vor, der einen Frontschaden und eine zersplitterte Windschutzscheibe aufwies. Die Fahrerin wurde als die 40-jährige Wannavipa Daowchuay identifiziert; ihr türkischer Freund befand sich als Beifahrer im Fahrzeug.
Mitten auf der Straße lag in einer Blutlache der 46-jährige US-Amerikaner James Eugene Schwarzenbach. Er atmete schwer und wies schwere Verletzungen auf. Rettungskräfte leisteten Erste Hilfe und brachten ihn umgehend in ein Krankenhaus.
Laut ihrer Aussage gegenüber der Polizei fuhr Frau Wannavipa zum Flughafen, um ihren Freund abzusetzen, als der Amerikaner plötzlich über die Straße rannte und direkt vor ihr Auto trat. Sie konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und erfasste ihn mit voller Wucht, wodurch er auf den Gehweg geschleudert wurde.

Sie hielt sofort an und rief den Notruf.
Die Polizei von Pattaya, unter der Leitung von Polizeioberstleutnant Sutheepan Tapasri (Ermittler), sicherte den Tatort, dokumentierte die Beweismittel und wertete Aufnahmen von Überwachungskameras in der Nähe aus, um die laufenden Ermittlungen zu unterstützen. Die Behörden versicherten, dass das Verfahren fair und unter Berücksichtigung aller Beteiligten geführt werde.
Der Zustand von Herrn Schwarzenbach wurde nach dem Unfall als kritisch bezeichnet.
Auf einem in Hormuz angegriffenen thailändischen Frachtschiff wurden menschliche Überreste gefunden.
von : Petch Veröffentlicht: 3. April 2026
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Bei der Suche nach drei vermissten thailändischen Besatzungsmitgliedern, nach dem Angriff in der Straße von Hormuz am 11. März wurden an Bord des Frachtschiffs Mayuree Naree menschliche Überreste gefunden .
Das iranische Militär griff das thailändische Frachtschiff an, nachdem es am 11. März die Vereinigten Arabischen Emirate in Richtung Indien verlassen hatte. Begründet wurde dies damit, dass das Schiff ein Verbot der Durchfahrt durch die Straße von Hormus während des eskalierenden Konflikts zwischen Israel und den US-amerikanischen Koalitionstruppen ignoriert habe.
Precious Shipping versicherte, dass sie vor der Durchfahrt des Schiffes durch das Gebiet mit den zuständigen Behörden in Kontakt gestanden habe.
Bei dem Angriff überlebten 20 thailändische Besatzungsmitglieder und wurden später von der Königlichen Marine von Oman gerettet. Sie kehrten am 15. März sicher nach Thailand zurück.

Drei weitere Besatzungsmitglieder werden seit dem Tag des Vorfalls vermisst. Sie arbeiteten Berichten zufolge im Maschinenraum, der bei dem Angriff schwer beschädigt wurde. Bei den Vermissten handelt es sich um Kiattisak Pawaphuchakae, Panupong Muentaen und Chawalit Chaiyawong.
Precious Shipping informierte das Außenministerium am 30. März darüber, dass ein Spezialteam das gesamte Schiff durchsucht, aber keine Spur der drei Männer gefunden habe. Das Unternehmen erklärte, die Suche werde fortgesetzt und die Familien sowie die Öffentlichkeit würden regelmäßig über den Stand der Dinge informiert.

Heute, am 3. April, teilte das Unternehmen dem Ministerium mit, dass eine zweite Suche durchgeführt worden sei und dabei menschliche Leichenteile gefunden wurden.Verwandte Artikel
Die Entdeckung erfolgte in einem beschädigten Bereich des Schiffes, während Spezialisten nach der vermissten Besatzung suchten. Das Suchteam hat noch nicht bestätigt, ob die Überreste zu einem der vermissten Besatzungsmitglieder gehören.
Das Außenministerium teilte mit, dass das Unternehmen die Familien der drei vermissten Besatzungsmitglieder bereits informiert und ihnen angesichts der jüngsten Entwicklungen sein Beileid ausgesprochen habe.
Das Ministerium bekräftigte zudem seinen Aufruf an alle Parteien, friedliche Verhandlungen im Einklang mit dem Völkerrecht aufzunehmen, um eine Eskalation der Spannungen zu verhindern.
Drei Ausländer wurden in Phuket beim Benutzen von Spielzeuggeldscheinen in einer Unterhaltungsstätte erwischt.
Petch Petpatilin: 3. April 2026,

Die Polizei nahm am 1. April drei Ausländer fest , nachdem diese versucht hatten, eine Rechnung in einem Unterhaltungslokal an der Bangla Road in Phuket mit Spielzeuggeldscheinen zu begleichen .
Ein Mitarbeiter des Lokals verständigte die Polizei, nachdem er verdächtige Geldscheine bemerkt hatte, die von einer Gruppe ausländischer Männer benutzt wurden, deren Nationalität nicht bekannt gegeben wurde. Die Verdächtigen sollen drei 100-US-Dollar-Scheine zur Bezahlung von Speisen und Getränken übergeben haben.
Der Arbeiter hinderte die Gruppe am Weggehen und überprüfte die Banknoten genauer, wobei sich später herausstellte, dass sie gefälscht waren.
Laut von lokalen Medien verbreiteten Bildern wurden die Geldscheine auf normalem Papier und nicht auf offiziellem Währungspapier gedruckt und wiesen eine deutlich andere Textur auf.

Auf den Banknoten befand sich außerdem das Wort „Kopie“ in Blau und der Vermerk „Nur für Spielzeug“ am oberen Rand, was darauf hindeutet, dass sie wahrscheinlich aus einem Spielzeug- oder Kartenspielset stammten.
Nach thailändischem Strafrecht drohen den Verdächtigen im Falle einer Verurteilung bis zu 10 Jahre Haft und eine Geldstrafe von bis zu 200.000 Baht.
Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich letzte Woche in Pattaya, wo zwei ausländische Touristen, vermutlich indische Staatsangehörige, auf dem Runway Market gefälschte US Dollar Scheine an Passanten darunter auch Kinder verteilten. Die Empfänger hielten die Scheine zunächst für echt, bis Händler sie nicht mehr annahmen.

Die gefälschten Banknoten beider Fälle sahen ähnlich aus; sie trugen das Wort „Kopie“ und ähnelten den in Videospielen verwendeten Banknoten. Im Fall Pattaya wurden keine Festnahmen gemeldet.
In einem anderen Fall im November letzten Jahres benutzte ein Thailänder gefälschte Banknoten im Wert von 300 Euro, um einer Entertainerin auf einer Party Trinkgeld zu geben . Der Betrug flog auf, als die Empfängerin versuchte, das Geld umzutauschen.
Im Oktober letzten Jahres wurden auch Angestellte einer Wechselstube in Phuket von Falschgeld betroffen, als ein Ausländer gefälschte Pfund Sterling – Scheine umtauschte, was zu Verlusten von fast 40.000 Baht führte.